Schweinegrippe: Wie gefährlich ist sie wirklich?

01.11.2009 - Nicht nur Deutschland beklagt viele Kranke, auch in anderen Ländern kursiert die Schweinegrippe und sorgt für Beunruhigung. Das heißt aber nicht, dass der lang geplante Urlaub abgesagt werden muss, denn mit gezielter Vorbeugung und Umsicht steht auch der Reise in die Ferne nichts mehr im Wege.

Von Afghanistan bis Vietnam, von Amerika bis Australien, die Neue Grippe schlägt weltweit zu und macht auch vor Deutschland nicht halt. Wissenschaftler sowie Ärzte machen mobil und fordern auf zur Schutzimpfung gegen die besorgniserregende Pandemie. Massenimpfungen sind möglich, werden bislang allerdings weniger als erwartet wahrgenommen. Die Skepsis gegenüber dem in die Kritik geratenen Impfstoff „Pandemrix" ist groß, nicht zuletzt wegen der Meldungen, dass es zwei Arten von Impfstoffen gibt. Aber wie akut ist die Grippe wirklich? Müssen wir uns alle impfen lassen? Sollten wir erst mal nicht mehr verreisen? Und wie schützt man sich im Alltag am besten vor der Neuen Grippe?

Wie gefährdet sind wir?

Zweifellos muss man sich der Gefahr bewusst sein, nicht zuletzt deshalb, da die kalte Jahreszeit besonderen Nährboden für eine weitere Ausbreitung der Pandemie birgt, weshalb einige Personenkreise besonders bedroht sind. Doch welche Gefahr geht von der Schweinegrippe tatsächlich aus? Welche Rolle spielt der Winter und die damit verbundene traditionelle Herbst- bzw. Wintergrippe? Auch Experten und Ärzte sind sich uneinig. Der Bundesgesundheitsminister hält die normale Grippe für besorgniserregender als die Schweinegrippe. Im Winter allerdings besteht doppelte Gefahr, da Schweinegrippe und normale Grippe aufeinander treffen.

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